DIE VERSCHIEDENEN ZAHNSPANGEN
  • herausnehmbare Zahnspangen
  • festsitzende Zahnspangen
  • unsichtbare Zahnspangen

Platten

Herausnehmbare Zahnspangen sind Spangen (Platten) die nicht im Mund befestigt sind und vom Patienten selbst rein und rausgenommen werden. Es gibt sie einzeln für den Ober- und den Unterkiefer und kombiniert für beide Kiefer gemeinsam wie zum Beispiel eine Vorschubdoppelplatte (VDP).

Mit Platten können moderate Dehnungen des Kiefers und kleine Bewegungen einzelner Zähne im Sinne von Zahnkippungen durchgeführt werden. Sie werden in der Regel während des Zahnwechsels eingesetzt, d.h., wenn noch Milchzähne im Mund vorhanden sind. Mit einer VDP können gleichzeitig Dehnungen des Kiefers, Bewegungen der Zähne sowie eine Bisseinstellung erfolgen. Die VDP gehört gleichzeitig auch zu den funktionskieferorthopädischen Apparaturen.

Funktionskieferorthopädische Apparaturen

Funktionskieferorthopädische Geräte wirken funktionell und ganzheitlich, in dem sie körpereigene Wachstumskräfte stimulieren und trainieren, so dass eine harmonische Mundraumentwicklung möglich ist. Sie werden zur Wachstumssteuerung eingesetzt und dienen beispielsweise dazu das Unterkieferwachstum zu unterstützen, wenn dieser zu weit zurück liegt (Bionator, Aktivator). Ebenso können sie bei exzessivem Unterkieferwachstum im Sinne einer Progenie (‚umgekehrter Überbiss‘) das Unterkieferwachstum hemmen und das Oberkieferwachstum anregen (Fränkel).

Modell 1110Modell 1089
Bionator

Der Bionator ist eine herausnehmbare, locker im Mund liegende Zahnspange, die auf den Ober- und Unterkiefer gleichzeitig wirkt. Er wird zur Behebung von Dysgnathien eingesetzt, die häufig durch Fehlfunktionen, wie Zungen- und Lippenhaltungsfehler bedingt sind. Die Bionator-Therapie setzt am Ausgangspunkt einer Anomalie an und versucht Stau und Starre zu lösen, den Rückbiss zu korrigieren und Disharmonien in Harmonien zu überführen.

Besonders wirksam korrigiert der Bionator Zahn- und Kieferstellungen, wenn er von Kindern und Jugendlichen während der Wachstumsphase getragen wird. Er formt die Kiefer- und Zahnstellungen auf natürlichem Weg, durch die Kraft, die vom Patienten selbst beim Schlucken und Sprechen aufgewandt wird. Zugleich gestaltet er die Gesichtspartie auf schonende Art und Weise. Die Wirbelsäule kann sich aufrichten, wenn die Kiefer in eine korrekte Position überführt werden, was mit einer Besserung von Haltung und Atmung einhergeht und eine harmonische Mundraumentwicklung ermöglicht.

Modell 1079
Aktivator

Auch der Aktivator ist eine herausnehmbare Zahnspange für den Ober- und Unterkiefer in einem Stück. Genau wie der Bionator nutzt er als Kraftquelle ausschließlich Mundmuskelkräfte. Er wird zur Behandlung von Bissanomalien in der Wachstumsphase genutzt, vor allem zur Therapie von Unterkiefer-Rücklagen mit oder ohne Tiefbiss.

Fränkel

Bei dem Funktionsregler nach Fränkel (nach Prof. R. Fränkel benannt) handelt es sich um ein herausnehmbares funktionskieferorthopädisches Gerät, welches ebenfalls zur Behandlung von Wachstums- und Lageanomalien von Ober- und Unterkiefer eingesetzt wird.
Im Wangen- und Lippenbereich verfügt der Fränkel über ausgedehnte Kunststoffschilder, durch die die Muskeln vor allem bei Bewegung unter Zugspannung gesetzt werden. Hierdurch wird ein Zug auf die Schleimhaut und die darunter liegende Knochenhaut ausgeübt, so dass Knochenwachstum zielgerichtet angeregt werden kann.
Je nachdem, welche Art von Fehlstellung besteht (‚Rückbiss‘= Unterkieferrücklage oder ‚Vorbiss/ umgekehrter Überbiss‘ = Progenie) werden unterschiedliche Fränkelgeräte eingesetzt. Bei einer Unterkieferrücklage muss das Unterkieferwachstum gefördert werden und es wird mit den Funktionsreglern Typ 1 und vor allem Typ 2 therapiert. Eine Progenie kann mit einem Fränkel Typ 3 behandelt werden, er ist so konzipiert, dass vor allem das Knochenwachstum im Oberkiefer bzw. im Mittelgesicht angeregt wird.

Die physiologische Wirkung des Funktionsreglers basiert auf der Steuerung natürlichen Wachstums. Er sollte möglichst rund um die Uhr getragen werden, was von Kindern in der Regel gut akzeptiert wird. Da die Kunststoffpelotten nicht im Mundraum sondern außerhalb der Zahnreihe liegen wird die Zunge beim Sprechen nicht behindert.

Modell 1074Modell 1095Modell 1101
Feste Zahnspange (Multibracketapparatur)

Mit herausnehmbaren Platten können nur moderate Zahnbewegungen und Kippungen ausgeführt werden. Sollen körperliche Zahnbewegungen wie Rotationen (Drehungen), Translationen (Zahnwanderung z.B. zum Lückenschluss), Extrusion (‚Zahnverlängerung‘) oder Intrusion (‚Zahnverkürzung‘) durchgeführt werden, dann ist dies nur mit einer festsitzenden Zahnspange möglich. Hierbei werden Brackets auf die einzelnen Zähne geklebt, in die ein Drahtbogen einligiert wird, wodurch die Zähne gezielt bewegt werden können. Die Apparatur verbleibt dauerhaft im Mund und die Kräfte die auf die Zähne wirken können geringer und kontrollierter eingesetzt werden als bei herausnehmbaren Apparaturen.

Voraussetzung für das Tragen einer Multibracketapparatur ist eine sehr gute Mundhygiene, die im Vorfeld von uns oder ihrem Zahnarzt geschult wird, denn schlechtes Putzen führt zu Entkalkungen des Zahnschmelzes in Form von weißen Flecken auf den Zähnen und Karies. Ebenso sollte mit der Spange vorsichtig umgegangen werden, auf Dinge wie klebrige Karamellbonbons, harte Nüsse und Kaugummis sollte während der Tragezeit verzichtet werden, da häufiges Reparieren der Zahnspange die Behandlung verzögert.

Eine feste Zahnspange gibt es ästhetisch und funktionell in unterschiedlichen Varianten und aus verschiedenen Materialien.

Wir bieten im sichtbaren Bereich 3 verschiedene Bracketsysteme an:

  • herkömmliche Metallbrackets
  • Keramikbrackets
  • selbstligierende Brackets (BioQuick®-Brackets)
Modell 1270Modell 1283
Feste Zahnspange mit Keramikbrackets

Diese Brackets sind transparent und weniger auffällig. Sie sind aus Keramik gefertigt, verfärben sich nicht und werden vor allem von Erwachsenen ästhetisch anspruchsvollen Patienten bevorzugt. Funktionell entsprechen sie den herkömmlichen Metallbrackets.

Feste Zahnspange mit BioQuick®-Brackets

Der Einsatz von BioQuick®-Brackets ist im Bereich der festsitzenden Therapie ein Teil unseres ganzheitlichen Konzepts. Bei herkömmlichen Brackets wird der Draht relativ starr mit Gummis (Alastics) befestigt, diese quellen nach ein paar Wochen auf, zudem entsteht eine hohe Reibung zwischen Draht und Bracket. Der Einsatz von Alastics fällt bei den BioQuick®-Brackets weg, da das Bracket über ein leicht schließbares Kläppchen verfügt.

Die BioQuick®-Brackets sind selbstligierend, d.h. der Drahtbogen der in die Brackets gespannt wird kann frei gleiten und ermöglicht sanfte, zahnschonende Bewegungen mit geringer Reibung ohne Klemmeffekte zwischen Bogen und Bracket. Die Behandlungstermine werden durch die einfache Brackethandhabung verkürzt. Die Brackets bestehen aus Metall, sind nickelfrei, ästhetisch und sehr klein, hier durch sowie durch den Wegfall der Alastics wird eine deutlich bessere Mundhygiene ermöglicht. Das Tragegefühl ist angenehmer, da niedrigere Kräfte eingesetzt werden. Außerdem sind die Kontrollintervalle länger als bei herkömmlichen Brackets.

Modell 1288Modell 1286

Neben den Zahnspangen im sichtbaren Bereich gibt es auch die Möglichkeit Zahnkorrekturen im unsichtbaren Bereich vorzunehmen. Dazu bieten wir zwei verschiedene Varianten an. Eine festsitzende Apparatur, Incognito, und eine herausnehmbare Apparatur, Invisalign.

Incognito®, eine Multibracketapparatur die innen liegt

Sind keine Brackets im sichtbaren Bereich erwünscht, dann ist Incognito® eine zeitgemäße und unsichtbare Alternative bei der die Brackets an den Innenseiten der Zähne befestigt werden. Als hochmodernes Bracketsystem für Patienten mit jeder Art von Zahnfehlstellung funktioniert diese Behandlung genauso gut wie eine Therapie mit herkömmlichen Brackets. Die Spange liegt unsichtbar an den Innenseiten der Zähne an, bietet hohen Tragekomfort, ist nickelfrei, kann fast altersuneingeschränkt eingesetzt werden und ermöglicht hochwertige Behandlungsergebnisse. Nach einer Präzisionsabformung wird jedes Bracket mit Hilfe modernster computergestützter Technologie individuell für jeden Patienten angefertigt. Es ist sozusagen ein „maßgeschneidertes“ Zahnspangensystem.

Modell 1325
Invisalign, transparente Schienen

Bei einer Invisalign-Behandlung erfolgt die Korrektur der Zahnfehlstellung mittels transparenter, herausnehmbarer Schienen (Aligner), die alle zwei bis drei Wochen gegen einen neuen Satz Aligner ausgetauscht werden. Nach einer Präzisionsabformung wird jeder Aligner individuell für Ihre Zähne maßgefertigt, woraufhin die Zähne in kleinen Schritten näher an die von uns geplante Endposition gebracht werden. Dadurch, dass die Schienen zum Essen und Zähneputzen herausgenommen werden können bieten sie ein hohes Maß an Komfort, sie müssen 22 Stunden pro Tag getragen werden. Invisalign eignet sich für die Korrektur von kleineren und mittleren Zahnfehlstellungen im späteren Jugendlichen- und Erwachsenengebiss.

Braces und AlignerAligner anlegen
Nach der Zahnspange - Stabilisierung (Retention)

Die Stabilisierungsphase schließt sich der aktiven Behandlungsphase unmittelbar an. Nachdem die Zahnspange entfernt wird müssen die Zähne an ihrem Ort gehalten werden, um nicht wieder in Richtung ihrer ursprünglichen Position zu wandern. Besonders wenn umfangreiche Zahnbewegungen erfolgt sind empfiehlt es sich die Zähne ein Leben lang zu stabilisieren. Hierfür werden zum einen dünne Drähte, sogenannte Retainer genutzt, sie stabilisieren die sensiblen und rezidiv anfälligen Frontzähne 24 Stunden. Sie werden unsichtbar hinter den Frontzähnen befestigt, im Unterkiefer von Eckzahn zu Eckzahn, im Oberkiefer entweder an den vier Schneidezähnen oder auch von Eckzahn zu Eckzahn.

Zum anderen werden herausnehmbare Spangen, die in der Nacht getragen werden müssen, in der Stabilisierungsphase eingesetzt.

Herbstapparatur
SUS
Distal Jet
Smart Jet
GNE

Herbstapparatur

Die Herbstapparatur wird zur Korrektur einer Unterkieferrücklage bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen eingesetzt, bei denen das Wachstumsmaximum bereits überschritten wurde. Sie ist eine festsitzende Apparatur im Seitenzahnbereich, die aus teleskopartigen Verbindungsstegen zwischen gegossenen Schienen besteht und zwischen Ober- und Unterkiefer eingesetzt wird. Die Herbstapparatur beinhaltet rechts und links ein individuell angepasstes Führungsrohr und eine Gleitstange, die den Unterkiefer in einer vorderen Position hält. Mit den Teleskopen können Öffnungsbewegungen und kleine seitliche Bewegungen des Unterkiefers ausgeführt werden.

Die Vorentwicklung des Unterkiefers ist durch das kontinuierliche Einwirken dieses festsitzenden Behandlungsgerätes relativ schnell zu erreichen. In der Regel folgt eine Therapie mit fester Zahnspange zur Korrektur einzelner Zahnfehlstellungen sowie zur Feineinstellung des Bisses.

Durch den Einsatz einer Herbstapparatur kann in manchen Fällen eine chirurgische Kieferlagekorrektur vermieden werden.

SUS

Die Sabbagh Universal Spring (SUS) ist ein Teleskopelement mit Feder und wird dazu eingesetzt eine Unterkieferrücklage bei abgeschlossenem Körperwachstum zu korrigieren. Sie wird mit einer festen Zahnspange kombiniert und so zwischen Ober- und Unterkiefer (intermaxillär) eingesetzt, so dass der Unterkiefer in seiner Lage nach vorne geschoben und gehalten wird.
Ihr Einsatz ist schonend für das Kiefergelenk, da die SUS konstant mit sanften, weitgehend horizontalen Kräften wirkt. Bei rechtzeitiger Anwendung können chirurgische Kieferlagekorrekturen vermieden werden.

Distal Jet

Der Distal Jet wird bei mittlerem bis großem Platzmangel im Oberkieferseitenzahngebiet angewendet und verschiebt die 1. Molaren (1. großen Backenzähne) im Kiefer nach hinten, so dass Platz für die übrigen Zähne geschaffen wird. Er ist eine festsitzende Apparatur und stellt die moderne nicht sichtbare Variante eines Außenbogens (Headgear) dar.
Der Distal-Jet besteht aus einer grazilen Kunststoffplatte, die im vorderen Bereich des Gaumens liegt und in die zwei Drähte auf jeder Seite eingelassen sind. Der vordere Draht dient zur Abstützung auf einem kleinen Backenzahn, der hintere Draht verläuft zu einem am 1. Molaren befestigten orthodontischen Band und ermöglicht über eine Druckfeder die Bewegung des Zahnes nach hinten. Die erforderliche Kraft kann über die Feder und eine Stopp-Schraube gesteuert werden. Mit dem Einsatz des Distal Jets kann in einigen Fällen die Extraktion (Herausziehen) gesunder Zähne vermieden werden.

Modell 1249
Smart Jet

Der Smart Jet ist wie der Distal Jet ebenfalls eine unsichtbare Variante zum Headgear, die Möglichkeiten der Zahnbewegung sind aber ohne unerwünschte Gegenkräfte möglich. Dies nennt man eine maximale Verankerung!

Der Smart Jet ist eine Apparatur mit welcher Zähne distalisiert (nach hinten bewegt) oder auch mesialisiert (nach vorne bewegt) werden können ohne die Nachbarzähne mit Gegenkräften zu belasten und diese in unerwünschte Positionen zu bewegen. Dadurch können in vielen Fällen Extraktionen (Zähne ziehen) oder auch prothetische Versorgungen verhindert werden, da man einen Lückenschluss mit eigenen Zähnen vornehmen kann.

Die Apparatur

Eine innenliegende und damit unsichtbare Alternative zum Headgear ist der Smart Jet. Dafür werden 1-2 Mini-Implantate zur Verankerung in den Gaumen gesetzt. Der Eingriff erfolgt in unserer Praxis unter örtlicher Betäubung. Aufgrund der besonderen Eignung des Gaumens zur Aufnahme dieser kleinen Titanschrauben, empfinden unsere Patienten meistens nur ein leichtes Druckgefühl, das schon nach wenigen Tagen verschwunden ist.

Herstellung und Einsetzen der Apparatur:

Der Gaumen mit den Implantaten wird abgeformt und davon ein Gipsmodell gegossen. Auf diesem Modell stellt unsere Zahntechnikerin den Smart Jet individuell in unserem Labor her. In einem zweiten Termin kann die Apparatur dann fest eingesetzt werden. Die Apparatur ist von außen fast komplett unsichtbar und das Sprechen, sowie alle anderen Funktionen des Mundraumes, sind durch sie nicht eingeschränkt. Da der Smart Jet 24 Stunden am Tag wirkt, können die Zähne über die eingebauten Schrauben kontinuierlich nach hinten/vorne bewegt werden. Die Bewegungszeit beträgt acht bis zehn Monate für ca. 4 bis 5 mm. So entsteht im vorderen Zahnbogenbereich Platz für z.B. ausgeblockt stehende Eckzähne. Oder aber Zähne können für einen Lückenschluss nach vorne in die vorhandene Lücke bewegt werden. Schon nach kurzer Zeit kann man anhand der Lückenbildung/Lückenverkleinerung den Behandlungserfolg erkennen. Sind die Zähne ausreichend weit nach hinten/vorne geschoben worden, kann die gesamte Apparatur entfernt werden.

GNE - Gaumennahterweiterung

Mit einer GNE-Apparatur (=Gaumennahterweiterungs-Apparatur) besteht die Möglichkeit bei sehr schmalem oberem Zahnbogen, den Oberkiefer innerhalb weniger Wochen schmerzfrei um bis zu 12 mm erweitern. Hierbei werden beide Oberkieferhälften zur Seite geschoben, in dem die mittlere Knochennaht im Gaumenbereich gedehnt wird. Die Apparatur kommt hauptsächlich im jugendlichen Alter zum Einsatz, weil die Knochen in der Gaumenmitte noch nicht miteinander verwachsen sein dürfen und die Verknöcherung des Gaumens im Allgemeinen erst nach dem 20. Lebensjahr erfolgt.
Mit dieser Behandlungsmethode lässt sich nicht nur der Oberkiefer verbreitern, auch die Breite der Nasenhöhlen nimmt dabei zu und eine verkrümmte Nasenscheidewand wird begradigt. Dies führt häufig zu einer Verbesserung der Atmung durch die Nase.

Die GNE-Apparatur besteht aus einer stabilen Metallschraube, die durch Verstrebungen mit Metallbändern oder Kunststoffkappen verbunden ist, die fest auf den Seitenzähnen des Oberkiefers zementiert werden.

Die Schraube wird im Mund mit einem speziellen Drahtschlüssel verstellt, der dem Patienten bzw. den Eltern mit nach Hause gegeben wird. Dies erfordert etwas Übung, deshalb erklären und demonstrieren wir das Verstellen beim Einsetz-Termin ausreichend und in aller Ruhe.

Modell 1234